Der Ausbildende hat dem Auszubildenden eine angemessene Vergütung zu gewähren, die mit fortschreitender Berufsausbildung, mindestens jährlich, ansteigen muss.

Die SBK empfiehlt Vergütungssätze, die, um regionalen oder individuellen Besonderheiten im Einzelfall Rechnung tragen zu können, bis zu 20 % unterschritten werden. Höhere Ausbildungsvergütungen, z. B. wegen Berücksichtigung von Alter und Vorbildung, können jederzeit vereinbart werden, müssen jedoch in jedem Ausbildungsjahr erhöht werden.

Die aktuellen Empfehlungen der SBK sind im Merkblatt für den Abschluss von Berufsausbildungs- und Umschulungsverträgen zum Abschluss von Berufsausbildungsverträgen aufgeführt.